7. ViVe - Jahrestagung

Im Romaneum Neuss vom 18.11.16 bis 20.11.16. Auch in diesem Jahr hat die Vivaristische Vereinigung ein spannendes Programm für Sie bereitgestellt. Ein gelungener Querschnitt durch die Vivaristik wird Sie begeistern.

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ViVe - Das Magazin

Jetzt bestellbar!

Einzelne Ausgaben unserer Vereinszeitschrift "ViVe - Das Magazin" können nun gegen eine Verwaltungspauschale von 5€ in Briefmarken pro Heft in der Geschäftsstelle anfordert. Eine Übersicht aller Hefte und Inhaltsverzeichnisse gibt es hier.

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Sachkunde-Nachweis

Der Nachweis vorhandener Sachkunde ist eines unserer stärksten Argumente gegen ein drohendes Haltungsverbot! Daher führt die Vivaristische Vereinigung e. V. als Mitglied des BNA Schulungen und Prüfungen für private Halter durch.

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Liebe Mitglieder und Freunde der ViVe e.V.,

Etwas verspätet möchte auch der Vorstand der Vivaristischen Vereinigung e.V. Sie dazu aufrufen, an der derzeit laufenden Exopet-Studie teilzunehmen.

Die aktuelle Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag in Aussicht gestellt, eine bundesweit einheitliche Regelung für die Haltung von exotischen Heimtieren zu erarbeiten. Hierzu werden Grundlagen und Fakten benötigt! Es liegen aber keine oder nur wenige seriösen und damit „belastbaren“ Erkenntnisse über den Status quo vor. Daher hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die Exopet-Studie ins Leben gerufen. Die wissenschaftliche Betreuung dieses Projektes wird durch die Veterinärmedizinischen Fakultäten der Universität Leipzig (VMF) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) gewährleistet.

Die Klinik für Vögel und Reptilien der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig betreut die Untersuchungen zu den Tiergruppen Zier- und Wildvögel, Reptilien und Amphibien. Der Lehrstuhl für Tierschutz, Verhaltenskunde, Tierhygiene und Tierhaltung der Veterinärmedizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) betreut die Untersuchungen zu den Tiergruppen Fische (Aquarium), Fische (Gartenteiche), (exotische) Säugetiere und Wildtiere (Säuger).
Dies bedeutet, dass erfahrene Leute wie zum Beispiel Dr. Baur, Br. Blahak, Dr. Hetz, Dr. Kölle und Dr. Mutschmann diese Projekte betreuen.

Neben ausgewiesenen Fachleuten aus den Bereichen Tiermedizin, Veterinärverwaltung, Naturschutz und Tierschutz konnten auch Tierhalter-Dachverbände und zahlreiche Zuchtorganisationen bereits von der Notwendigkeit fundierter Datenerhebungen überzeugt werden und haben für die Mitarbeit Experten aus ihren Reihen benannt. Regelmäßige Treffen dieser Expertengruppe garantieren einen regen Informationsfluss und einen fundierten Meinungsaustausch. Dadurch soll gewährleistet werden, dass auch das auf dem täglichen Umgang mit (exotischen) Tieren beruhende und durch praktische Erfahrungen erlangte Wissen in die Studie einfließen kann.

Ziel ist, belastbare Daten zur Situation der Haltung von einheimischen und fremdländischen (exotischen) Tieren in privater Hand in Deutschland zu erheben.

Diese Studie ist von großer Bedeutung, da sie zeigen kann, dass viele Halter durchaus sachkundig und in der Lage sind, Exoten ihren natürlichen Bedürfnissen und Verhaltensweisen entsprechend zu halten. Deshalb bitten wir Sie, sich an dieser Studie zu beteiligen. Je mehr belastbare Daten zusammenkommen, desto besser ist das Ergebnis für die Zukunft der privaten Tierhaltung.
Noch immer existieren in der Politik Forderungen nach generellen Haltungsverboten oder Positivlisten.Tragen Sie ihren Teil dazu bei, Argumente pro Tierhaltung zu sammeln und beteiligen Sie sich an der anonymen Umfrage.

Im Namen des Vorstands möchte ich mich für Ihre Unterstützung bedanken.

Markus Juschka

1.Vorsitzender


Den Fragebogen finden Sie unter:
http://exopet-studie.de/online-fragebogen/